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TU Berlin

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Über das Spreestadt-Forum

Die Wandlung des Krankheitsspektrums, die demographische Herausforderung, der medizinisch-technische Fortschritt, höhere Ansprüche der Bevölkerung, steigende Ausgaben bei zunehmenden Behandlungsmöglichkeiten und nicht zuletzt die noch unabsehbaren Konsequenzen der Gentechnik stellen für alle Länder Situationen dar, in denen alt bewährte Lösungen im Gesundheitswesen an ihre Grenzen stoßen.

Gleichzeitig werfen die Auswirkungen der europäischen Integration für die bislang überwiegend nationalstaatlich organisierten Gesundheitssysteme neue Fragen an Politik und Wissenschaft auf:

  • Wo besteht Bedarf für Abstimmung und Koordinierung, wo ist Harmonisierung erforderlich?
  • Welche Auswirkungen wird der Reformdruck „von außen“ und „von innen“ auf die jetzigen Gesundheitssysteme haben?
  • Sind die heute bestehenden Systeme untereinander kompatibel?
  • Kommt es durch den Wettbewerb der Systeme zu einer Annäherung?

Die im Jahre 1996 von Prof. Dr. Henke als „Dahlemer Forum“ initiierte Vortragsreihe fand bis zum Sommersemester 2004 im Europäischen Zentrum für Staatswissenschaften und Staatspraxis statt und beschäftigt sich nach wie vor mit der Untersuchung der oben genannten Themenfelder. Mit dem Umzug der Bundesärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung in die Hauptstadt hat die Veranstaltungsreihe unter dem Namen „Spreestadt-Forum“ im „Verbändehaus“ eine neue Heimat gefunden. Das grundlegende Konzept des Forums wird beibehalten, d.h. es werden unverändert besonders namhafte und ausgewiesene Experten des deutschen und europäischen Gesundheitswesens eingeladen.

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